Große Kundgebung gegen sinnlosen Straßenbau in der Donaustadt

Am 17. Mai nahmen 600 Anrainer trotz Schlechtwetter an der Kundgebung gegen den überregionalen Transitverkehr durch die Wohngebiete in der Donaustadt teil.

Die zwei Kundgebungszüge des „BürgerInnen-Netzwerk Wien-NÖ-Nordost“ versammelten sich jeweils um 16 Uhr beim Eingang der Blumengärten Hirschstetten bzw. an der Ecke Biberhaufenweg/Wulzendorfstrasse (bei Supermarkt-Parkplatz) und machten sich auf den Weg zum Treffpunkt bei Kreisverkehr Aspernstraße/Lavaterstraße. Von dort bewegte sich der Demonstrationszug zum Wonkaplatz (bei der U2 Station Aspernstraße), wo um 17:15 Uhr die Schlusskundgebung stattfand.

Das Netzwerk von 16 Bürgerinitiativen aus der Donaustadt, Floridsdorf und aus den angrenzenden Bezirken Niederösterreichs sprachen sich gegen den Bau zusätzlicher Schnellstraßen mit dem daraus resultierenden Staus, Lärm und Feinstaub ein. Als bezirksübergreifendes Netzwerk forderten sie ein überregionales Mobilitätskonzept mit dem Schwerpunkt auf öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

 

 

Links: https://www.facebook.com/bnwn.nordost, http://www.hirschstetten-retten.at/ und http://www.zukunft-statt-autobahn.at/.

HB